Westfjorde und der Norden

 

Nach mehrstündiger Fährfahrt erreichten wir die Westfjorde.

Sie gelten - neben dem Hochland - als besonders rauhe und abgeschiedene Gegend Islands. Der Tourismus ist hier denn auch weniger ausgeprägt als im Rest des Landes.

Bereits der erste Eindruck eines Fjordes in der Abendsonne war wunderschön.
 


Unsere erste Unterkunft in den Westfjorden befand sich in der kleinen Fischerstadt Patreksfjördur, der zugleich westlichsten europäischen Ortschaft. Die Stadt befindet sich an einem malerischen Fjord gleichen Namens. Im Ort konnten wir am nächsten Tag richtige Blumenpracht entdecken.
 

   


 

Nach der kurzen Ortsbesichtigung starteten wir zu einem Ausflug zu den Vogelfelsen von Látrabjarg. Die Strecke ist wieder eine richtige Herausforderung für KAI.

Am Startpunkt unserer Wanderung - dem Kap Bjargtangar - ist man übrigens Grönland am nächsten. Nur 300 km sind es von hier bis zu seiner Ostküste.




 

Die kilometerlangen südlichen Klippen des Látrabjarg-Gebirges erreichen hier eine Höhe von bis zu 440 m. Scharen von Seevögeln (Lummen, Papageitaucher, Tordalke in Millionen von Exemplaren) brüten in den Felswänden.
 

        
 
Weiter zur nächsten Etappe...